Berec: Er ist nicht nur Stammgast in unserer kleinen Spielunke, sondern auch noch so ganz nebenbei der Hauptmann der Reichsgarde. Wenn er nicht gerade schmollt oder Maria kritisch bei ihrem Kartenlegen beobachtet (denn alles, was im entferntesten mit Magie zu tun hat mag er gar nicht!!!!), dann versucht er wahrscheinlich wieder die Gäste in seine Truppen zu rekrutieren. |
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Frauke: Sie ist in dem kleinen Küstenstädtchen Al Ortega aufgewachsen und hat bis vor gar nicht all zu langer Zeit einen gut florierenden Obst- und Gemüsestand auf dem hiesigen Marktplatz betrieben. Das alles änderte sich schlagartig, als Frauke anfing regelmäßig nach Feierabend die kleine Spelunke „Zur errötenden Nixe“ zu besuchen. Nicht nur, dass dort immer wieder seltsame Dinge vor sich gehen, schon nach kurzer Zeit wurde Frauke von Jack dem Wirt der Taverne als Thekenverstärkung angeheuert. Erst einmal veränderte sich dadurch in ihrem Leben nicht allzu viel, neben ihrem kleinen Marktstand stand sie nun einfach nur regelmäßig hinter dem Tresen der kleinen Wirtschaft. |
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Gubbel Gubbel: Nundenn, eine genaue Beschreibung ist nicht von Nöten. Man sage „ein Kender wie er im Buche steht“. Dies könnte auch der Grund sein, warum man diesen Zeitgenossen mehr gepömpft oder auf eine andere Art misshandelt am Boden liegen sieht, als aufrecht gehend Sachen „finden“ (unter anderem auch das Essen auf den Tellern anderer Leute). |
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Hendrik: Obwohl er seinen guten Freund Hans in der Nixe verloren hat (Gott habe ihn selig), kehrt er nach Feierabend noch ab und an dort ein. Frisch rekrutiert von Berec dient er nun der Reichsgarde. Na da wird er aber ab jetzt viel zu tun haben.... |
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Jack: Jaja, nehmt euch in acht! Dies ist der Wirt unserer kleinen Taverne, der es faustdick hinter den Ohren hat. Beim „sparen“ auf sein neues Schiff sind ihm so einige Mittel und Wege recht. Sei es den Wechselkurs auf eine ganz neue Weise zu interpretieren oder gewisse Säckchen „wegzuputzen“, langsam arbeitet er sich zu seinem Ziel empor. Aber neben all diesen ordinären Lastern umgibt ihn ein streng behütetes Geheimnis. Wer ihn kennt, weiß was ich meine... |
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Maria ist die Schankfrau der kleinen Spelunke. Ihr merkt man die Herkunft
sofort an: Das fahrende Volk. Das lässt nicht nur der Knoten in ihrer
Zunge blicken, wenn sie wieder einmal erfolglos versucht hat ein ordnetliches
Wort hervorzubringen. Aber um ihre Tanzeinlagen zu bewundern, braucht man sie
gar nicht verstehen. Diese betörenden Künste haben schon so manchen
männlichen Besucher um den Verstand gebracht. Schwieriger gestaltet es sich
jedoch herauszufinden, was sie von einem will, wenn sie versucht die Karten |
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Martessa: Eine wirkliche Kriegerin.... Sie lässt sich bestimmt nicht als schwaches Weibsbild abstempeln und gewann das letzte Mal ein Duell, als eine Art Vorstellungsgespräch für die Reichsgarde. Was ihr der anstehende Krieg bringen wird, wissen wir nicht, aber falls es geschehen sollte (was wir alle nicht hoffen), wird sie sicherlich ehrenhaft sterben. |
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Milya: Eine sehr aufgeschlossene, junge Dame aus gutem Hause. Sie befindet sich derzeit auf dem Weg zur Akademie um ihre magischen Fähigkeiten auszubauen. Auf ihrem bisherigen Weg dorthin ist sie allerdings der Liebe ihres Lebens begegnet. Wohin ihr Schicksal sie nun führen wird, weiß noch keiner... |
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Nurlan: Ein netter, aber sehr aufbrausender Geselle. Zumindest wenn es um seine Ehre geht, die er nur zu oft mit seinem Knüppel zu verteidigen sucht. Er ist ein Sohn des Stammes der Naak, der in der roten Steppe ein nomadisches Leben führt und von seiner Brömberzucht lebt. Brömber sind größer geratene, schweineähnliche Wesen mit einem dichten Fell und einem Geweih, dort wo man bei einem normalen Schwein ein niedliches Ringelschwänzchen erwarten würde. |
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Robert: „Ach was?! Kender können gar nicht fliegen! Na, der Versuch war´s wert!“ Robert McManahugh vom Clan der Stahlwalder, den viele nur als den Feldwebel kennen, ist Soldat durch und durch. Seine zwergische Abstammung und sein Talent ob seiner lockeren Zunge ständig in Schwierigkeiten zu geraten sind bereits zu seinen Lebzeiten legendär. Auf den ersten Blick erscheint er oft mürrisch und verschlossen, doch bereits nach einigen Runden (!!!) guten Zwergenbieres heitert sich seine kampfgezeichnete Miene schnell auf, so dass schon manch´ eine Schankmaid dachte in ihm ihr spätes Glück gefunden zu haben. Robert ist bereits viel herumgekommen und diente in den verschiedensten Armeen, deren Offiziere noch heute stets eine Mischung aus Furcht und Respekt ausstrahlen, wenn sie von ihm reden. Seine Heimat ist und bleibt jedoch die II. Kompanie der Großherzoglichen Sturmgrenadierregimenter Valkensteins, eines hoch droben im Norden der bekannten Welt gelegenen Reiches. Dort begann einst sein langer Marsch und dort wird er auch wieder enden… |
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Theadrill stand seit seinem 14. Lebensjahr im Dienste Edorian Sal’s und kämpfte für diesen als Soldat für etwa 5 Jahre. Danach wurde er von dem Magier Baron Barakon Sal abkommandiert und nach einem intensiven Training seiner Leibwache hinzugefügt. Er kämpfte bis zum Ende an der Seite seines Herrn. Als dieser seinen vorgespielten Tod erleidete und die Bedrohung durch die Unterreiche damit beendet war, ging Theadrill von Veringard weg, als das Reich 3 Burgen den Eindruck machte zu zerbrechen. Danach streifte er durch die Lande, stets auf der Suche nach einem Lebenszweck. So trug es sich zu das ihm ein paar Priester hielfen, nachdem ihm eine Horde Orks überfiel und einige schwere Wunden zufügte. Er gab vor ihrem Glauben anzugehören, andererseits hätten sie ihn verbluten lassen. So wanderte er mit ihnen bis sie eines Tages in der Errötenden Nixe landeten. Dort konnte sich Theadrill von den Priestern los sagen und schloss sich der zweiten Kompanie der Großherzoglichen Sturmgrenadierregimenter Valkensteins unter Rober McManahugh vom Clan der Stahlwalder an. An und für sich ist Theadrill ein ruhiger Geselle der bei genug Met auch schon mal nur vor Jähzorn sprühen kann. |
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Arack ist der Nachwuchsullumullu beim Stamme der Arkwong nordwestlich von Erzigil. Nachdem er bei seinem Vater, dem Oberullumullu in der Lehre war, ist er nun in die Welt hinausgezogen um vom Leben zu lernen und später dessen Nachfolge anzutreten. Ausserdem versucht er das legendäre Schwert der Arkwong zu finden von dem die alten Sagen seines Stammes berichten, es sei über und über mit fremdartigen Runen verziert. Da die Arkwong von allen Stämmen der Reiche am meisten von den Menschen isoliert Leben hat Arack viele Vorurteile, weswegen er in den zivilisieteren Gegenden Melgoriens öfter aneckt. |
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